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Im WILMA-Wohngebiet an der Rather Burg ist eine neue Stichstraße entstanden. Mit der Namensgebung wurde posthum das engagierte Wirken der AWO- und SPD-Frau Hilde Ippolito geehrt.
Diesmal war es ein glücklicher Freitag der 13.:
pünktlich zur Einweihungsfeier des neuen Hilde-Ippolito-Wegs riss der verhangene Himmel über dem WILMA-Neubaugebiet in Köln-Rath/Heumar auf und die Sonne ließ sich blicken. Die nördlich von der Gröppersgasse abzweigende Straße führt durch das Wohngebiet „Burgblick“, endet dort für den Kfz-Verkehr in einem Wendehammer und führt als Fuß- und Radweg weiter bis zur Lützerathstraße.
Zwischen Heizstrahlern und Festzelt versammelten sich rund 100 Gäste an dem mit einer Kalker Flagge verhüllten Straßennamensschild. Neben Vertretern der Stadt Köln, des lokalen Vereinslebens sowie Anwohnern des neu entstandenen Wohngebiets kamen auch eine Reihe Angehöriger von Hilde Ippolito: gleich drei Töchter waren anwesend. Mit der Namensgebung der neuen Straße wird dem Wirken von Charlotte Hildegard Ippolito (1921 – 2007) ein bleibendes Andenken gesetzt, die im Jahr 1988 für ihr außergewöhnliches soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden war.
Im Namen der drei Veranstalter AWO, SPD und WILMA begrüßte zunächst Oliver Krems die überraschend große Anzahl an Gästen, seines Zeichens SPD-Fraktionsvorsitzender in Köln-Kalk und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Köln-Rath/Heumar. Er übergab das Wort an Franz Irsfeld, den Kreisvorsitzenden der AWO Köln, der Ippolitos Verdienste für die AWO würdigte. Daraufhin machte Bezirksbürgermeister Markus Thiele (SPD) in seinem Grußwort auf einen besonderen Charakterzug von Hilde Ippolito aufmerksam: anstatt in ihrer schwierigen Lebenssituation als Vertriebene Klage erhoben zu haben und über ihr Schicksal zu jammern, sei sie - ganz im Gegenteil - voller Lebensmut mit frischem Engagement immer wieder neue Aufgaben angegangen und habe so vorbildlich dazu beigetragen, Gutes in die Gesellschaft hineinzutragen.
Dann war es soweit und das neue Straßennamensschild wurde feierlich enthüllt. Diese Aufgabe übernahm der Bezirksbürgermeister gemeinsam mit Ivo Gotsche, dem verantwortlichen Projektleiter des Bauträger- und Projektentwicklungsunternehmens WILMA: "Es ist für unser Rather Burgblick-Projekt eine besonderen Ehre, dass wir darin ein dauerhaftes Andenken an eine derartig bewundernswerte Dame wie Hilde Ippolito verankern dürfen“, freute er sich.
In dem neuen Wohngebiet finden bis Mitte 2012 20 Parteien in der städtisch gefärbten dörflichen Idylle von Rath/Heumar ihr neues Zuhause. Wer interessiert ist, muss sich beeilen: Die 12 Doppelhäuser des ersten Bauabschnitts sind bereits veräußert. Von den acht Häusern des zweiten Bauabschnitts sind noch einige erwerbbar.
Weiterführende Presseinformationen
Presseinladung
weiterer Pressetext zur Einweihungsfeier inkl. Ablaufplan
Projektinformation zum Burgblick-Projekt in Köln-Rath
Unternehmensprofil WILMA Wohnen West GmbH
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Auflösung Portraitbild Hilde Ippolito Foto:
Angehörige der Familie IppolitoJPG 1,9 MB 72 dpi Übersichtsplan des Wohngebiets
„Burgblick“ in Köln-RathGrafik:
PapenWerbeagentur, Köln
2,2 MB
300 dpi Luftbild Köln-Rath/Heumar Foto:
www.bilderbuch-koeln.de, KölnJPG 6,1 MB 304 dpi WILMA-Doppelhaushälften
Haus-Perspektiven in Köln-RathGrafik:
PapenWerbeagentur, KölnZIP
10,3 MB 304 dpi 2 Musterhausfotos
(Außenansichten)Fotos:
Hanna Brand, KrefeldZIP 7,6 MB 300 dpi 10 Musterhausfotos
(Innenansichten)Fotos:
Hanna Brand, KrefeldZIP 36,6 MB 300 dpi Logo „Köln-Rath Burgblick“ Grafik:
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