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Pressemeldungen

 



Hier wil(l) ma(n) wohnen!

Unweit der Annehmlichkeiten der Innenstadt und doch inmitten der ruhigen Natur: So lebt man in dem ehemaligen Rheinfischerdorf Wittlaer wie auch im rund 1.300 Einwohner zählenden Himmelgeist. Die Türen zum eigenen Wohntraum in einem der beiden begehrtesten Düsseldorfer Stadtteile eröffnet die Wilma Wohnen West GmbH.

Rund 76 neue Eigentümer haben inzwischen in Wittlaer „Am Kehrbesen“ ein neues Zuhause gefunden. Die 2007 bis 2008 erbauten  infamilienhäuser und Eigentumswohnungen waren von Beginn an stark nachgefragt. „Ein Investor hat sich direkt zwanzig Einfamilienhäuser gesichert“, berichtet Wilma-Regiomanager und Prokurist Jochen Siemes. „Ein schönes Kompliment für uns, da Investoren für gewöhnlich vor allem Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden als sichere Anlageobjekte präferieren.“ Überzeugt habe den Investor wie auch die privaten Käufer die ruhige Umgebung bei günstiger Nähe zur Innenstadt und zum Airport. Für viele international tätige Firmen, die ihre leitenden Manager befristet in vermieteten Immobilien unterbringen möchten, ein adäquater Standort. „Die meisten von ihnen bevorzugen Einfamilienhäuser anstelle von Wohnungen. Für sie ist Wittlaer zweifellos eine gute Adresse“, weiß Siemes. Bei der Gestaltung der Häuser favorisierte man eine an den Landhausstil angelehnte Architektur mit Vorsprüngen, Erkern und Gauben, die den Gebäuden eine besondere Note verleihen. Noch nicht komplett verkauft sind die 55 hochwertigen Eigentumswohnungen am Heinrich-Walbröhl-Weg – die Hälfte von ihnen mit Garten, alle umweltfreundlich mit Erdwärme beheizt. Interessenten können hier wählen zwischen der 49-Quadratmeter-Zwei-Raum-Wohnung
bis hin zur geräumigen 125-Quadratmeter-Vier-Raum-Wohnung; oder auch eine über zwei Geschosse reichende Maisonette beziehen. Damit die Geräusche von der Duisburger Landstraße nicht stören, wird das Areal durch eine begrünte Lärmschutzwand mit Efeu und blühenden Kletterpflanzen geschützt. Kinder können sich auf dem nahegelegenen Spielplatz austoben, Autos finden ihren Platz in einer begrünten Sockelgarage. Den Baubeginn hat man für den kommenden Winter angesetzt, im Frühsommer 2011 sollen die Käufer einziehen können. „Hier in Wittlaer haben wir im Übrigen nicht nur die Häuser erbaut, sondern von Anfang an auch die gesamte Erschließung übernommen, also Straßen, Kanäle, und Grünanlagen passgenau vorbereitet“, betont Jochen Siemes. Insgesamt habe man hier 45 Millionen Euro investiert.

Himmelgeist neu entdecken

Jüngstes Wilma-Projekt in Düsseldorf ist das Wohngebiet an der Ickerswarder Straße in Himmelgeist. Das gut 1.100 Jahre alte Dorf im Süden der Landeshauptstadt ist vor allem bekannt durch eine einzigartige Ansammlung historischer Bauten, darunter Schloss Mickeln mit seiner berühmten Parkanlage nach Entwürfen von Maximilian Friedrich Weyhe.

Im Wohnhof mit Parkscheune

Zur Verwirklichung des Wohnbauprojektes entwickelte Wilma in enger Zusammenarbeit mit der Stadt rund 70.000 Quadratmeter Fläche in nur gut zwei Jahren. Bei der Planung orientierte man sich an den Vorgaben des dänischen Architekten Professor Carsten Lorenzen, dessen Entwurf beim Planungswettbewerb zur Gestaltung des Stadtteils auf den ersten Platz kam. „Vorgeschlagen wurde die Schaffung sogenannter
„Grüner Dorfquartiere“. Das haben wir planerisch aufgenommen und die Einfamilienhäuser in Form von Wohnhöfen angeordnet, so dass sich die Gebäude bis auf wenige Ausnahmen um einen grünen Innenhof gruppieren“, skizziert der Regiomanager.

Insgesamt 135 Doppelhäuser, Reiheneigenheime und auch freistehende Einfamilienhäuser sollen hier entstehen, dazu ein Lebensmittelladen
und eine Kindertagesstätte. Weiterhin sind gut 60 Eigentumswohnungen und zudem Räume für Büros und Praxen vorgesehen. Solarkollektoren auf den Dächern sorgen für eine umweltfreundliche Warmwasserversorgung, alle Häuser werden selbstverständlich nach den Richtlinien der neuesten Energie-Einspar-Verordung gebaut. Entsprechend der ländlichen Umgebung werden auch die Autos ländlich untergebracht: in Parkscheunen mit begrünten Wänden, wenn keine Einzelgarage vorgesehen ist. Schlicht, aber hochwertig soll die architektonische Gestaltung im ersten Bauabschnitt werden, den traditionellen Bauten des Ortes angepasst. Großzügig werden die Grundstücke sein, zwischen 200 und 600 Quadratmeter groß. Ende 2010 können die ersten 26 Häuser bezogen werden. „In allen Bauabschnitten planen wir eine große architektonische Vielfalt, je nach Mikrolage der Wohnhöfe, um den Eindruck von Eintönigkeit zu verhindern“, so Jochen Siemes. Das gesamte Quartier soll in den kommenden vier bis fünf Jahren vollendet werden – für über 65 Millionen Euro.

Verantwortung für die Region

Seit mehr als 30 Jahren ist Wilma erfolgreich bei der Verwirklichung von Wohnbauprojekten in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Raum Düsseldorf hatte man bereits im Stadtteil Wersten von 2003 bis 2006 130 Einfamilienhäuser für insgesamt 42 Millionen Euro errichtet, 20 Kilometer weiter östlich, in der Nachbarstadt Solingen, zur Zeit 100 Einfamilienhäuser für insgesamt 25 Millionen Euro Investitionsvolumen. Der jährliche Umsatz des 42 Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens ist inzwischen auf 50 bis 60 Millionen Euro angestiegen. „Unseren Erfolg führen wir auch darauf zurück, dass Wilma sich verantwortlich fühlt für die Menschen und die Region. Unsere Bauten prägen den Ort und das dortige Leben für lange Zeit“, resümiert Jochen Siemes. Deshalb gibt es bei Wilma nicht nur eine Baufertigstellungs-, sondern auch eine Gewährleistungsgarantie- Sicherheit, quasi als Netz und doppelten Boden. Und in Musterhäusern und -wohnungen in Düsseldorf Wersten, Wittlaer und Solingen kann der Kunde berühren, was er später kauft.

Wilma Wohnen West GmbH
Stadionring 16, 40878 Ratingen
Tel.: 02102/156-0
info@wilma.de
www.wilma.de

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Florian Brand M.A.
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