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++ PRESSETERMIN: 13.01.2012 ab 15:00 Uhr ++ PRESSEMATERIAL-DOWNLOAD (inkl. Ablaufplan & Anfahrt) ++
Im WILMA-Wohngebiet an der Rather Burg ist eine neue Stichstraße entstanden. Mit der Namensgebung wird posthum das engagierte Wirken der AWO- und SPD-Frau Hilde Ippolito geehrt.
Am Freitag, 13. Januar 2012 findet im
Neubaugebiet an der Lüzerathstraße / Gröppersgasse in Köln-Rath/Heumar ab 15:00 Uhr die Einweihungsfeier für den „Hilde-Ippolito-Weg“ statt. Die neue Straße zweigt nördlich von der Gröppersgasse ab, führt durch das Wohngebiet „Burgblick“ und endet dort für den Kfz-Verkehr in einem Wendehammer, trifft jedoch als Fuß- und Radweg auf die Lützerathstraße.
Mit der Namensgebung wird dem Wirken von Charlotte Hildegard Ippolito (1921 – 2007) ein Andenken gesetzt. Dafür hatten sich zuvor regionale Vertreter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie der örtlichen SPD in Rath/Heumar ausgesprochen. Ippolito war im Jahr 1988 für ihr außergewöhnliches soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.
Rund 40 Gäste begehen den ehrenvollen Anlass: Angehörige der Familie Ippolito feiern mit Vertretern der Stadt Köln, des lokalen Vereinslebens sowie Anwohnern des neuen Wohngebiets. Bezirksbürgermeister Markus Thiele (SPD) obliegt es nach seiner Rede, die neuen Straßennamensschilder feierlich zu enthüllen. Zuvor wird Oliver Krems als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Köln-Rath/Heumar ein Grußwort sprechen. Erwartet werden auch Franz Irsfeld, der Kreisvorsitzende der AWO Köln und Ippolitos Nachfolgerin Elke Bianchi, die heutige Vorsitzende der AWO in Rath/Heumar-Brück.
„Es ist für unser Rather Burgblick-Projekt eine besondere Ehre, dass wir darin ein dauerhaftes Andenken an eine derartig bewundernswerte Dame wie Hilde Ippolito verankern dürfen“, freut sich Ivo Gotsche, der zuständige Projektleiter von Investor und Projektentwickler WILMA.
Ippolito kam 1945 nach ihrer Vertreibung aus Schlesien erkrankt nach Niedersachsen und durchlebte dort – als verwitwete 23-jährige und allein erziehende Mutter – die von Existenzkampf und Armut geprägte Nachkriegszeit. Seither hörte Hilde Ippolito nicht mehr auf, aktiv für die Verbesserung von Lebensverhältnissen Hilfsbedürftiger zu kämpfen, zu leben und zu arbeiten: von Flüchtlingen, Mittellosen, Alten, Kranken und Pflegebedürftigen.
1946 gründete sie zusammen mit sieben anderen Personen sowohl die AWO als auch die SPD in Vechta in Oldenburg. Bis 1960, als sie neu heiratete und umzog, war die örtliche AWO auf stolze 500 Mitglieder angewachsen, ihre Partei auf mehr als 300 Mitglieder. Ihre unermüdliche Aufbauarbeit führte Hilde Ippolito nahtlos in Köln-Rath/Heumar fort. Ab 1980 übernahm sie dort für knapp 20 Jahre den Vorsitz der AWO. Ippolito war zeitweise auch für die SPD in der Kalker Bezirksvertretung aktiv. Sie verstarb in 2007 im Alter von 85 Jahren.
Weiterführende Presseinformationen
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dieser Pressetext zur Einweihungsfeier inkl. Ablaufplan & Anfahrtsbeschreibung
Projektinformation zum Burgblick-Projekt in Köln-Rath
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Auflösung Portraitbild Hilde Ippolito Foto:
Angehörige der Familie IppolitoJPG 1,9 MB 72 dpi Übersichtsplan des Wohngebiets
„Burgblick“ in Köln-RathGrafik:
PapenWerbeagentur, Köln
2,2 MB
300 dpi Luftbild Köln-Rath/Heumar Foto:
www.bilderbuch-koeln.de, KölnJPG 6,1 MB 304 dpi WILMA-Doppelhaushälften
Haus-Perspektiven in Köln-RathGrafik:
PapenWerbeagentur, KölnZIP
10,3 MB 304 dpi 2 Musterhausfotos
(Außenansichten)Fotos:
Hanna Brand, KrefeldZIP 7,6 MB 300 dpi 10 Musterhausfotos
(Innenansichten)Fotos:
Hanna Brand, KrefeldZIP 36,6 MB 300 dpi Logo „Köln-Rath Burgblick“ Grafik:
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WILMA Wohnen West GmbH, RatingenJPG 724 KB 300 dpi
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