Metanavigation


illu_head_start.jpg


Pressemeldungen

 



Ein Hauch von Bella Italia

Wo früher Ziegel gebrannt wurden, entspannen sich heute Eigenheimbesitzer nach arbeitsreichem Tag in einer Gartensiedlung mit künstlerisch gestalteter Wohnstraße. Auch die Villa am Waldesrand ist zum erfüllbaren Traum geworden, und wo einst Krankenwagen vorfuhren, verschwinden bald Fahrzeuge in den Einzeltiefgaragen schicker Stadthäuser. Möglich macht dies die Wilma Wohnen West GmbH.

Der Stadtteil Essen-Borbeck, bekannt durch das berühmte Wasserschloss, das im späten Mittelalter Residenz der Essener Fürstäbtissin war, ist Schauplatz des jüngsten Wohnbauvorhabens des Projektentwicklers Wilma Wohnen West aus Ratingen. 86 Einfamilienhäuser entstehen hier auf dem 22.000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Bethesda-Krankenhauses. Gebaut werden verschiedene Haustypen, vom klassischen Reihenhaus über Doppelhäuser bis hin zu individuellen Stadthäusern, für die man dank des Gefälles auf dem Gelände eigene Privat-Tiefgaragen mit eingeplant hat. Dazu kommt eine gut 2.500 Quadratmeter große Grünfläche mit Spielplatz, die den Eigentümern gehören wird. Bei dem neuen Wohnbauprojekt ist zudem Energiesparen ein wichtiger Leitgedanke: in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Essen wird in zentraler Lage ein Blockheizkraftwerk zur Versorgung der Gebäude mit Heizwärme und zur Brauchwassererwärmung errichtet. Auf diese Weise will man die kostengünstige Versorgung der Wohngebäude mit Heizenergie langfristig sicherstellen. „Im Vergleich zu einer herkömmlichen Gas-Zentralheizung lassen sich durch das eigene Kraftwerk mindestens 20 Prozent an Energie einsparen“, erläutert Klaus Kuhn, Regionalmanager Ruhrgebiet bei Wilma.

Villa mit Wald und Seeblick

Bis zur Fertigstellung wird es jedoch noch etwas dauern. „Ende April wurde der Bebauungsplan als Satzung von der Stadt Essen beschlossen, rund vier Monate rechnen wir für die Abbrucharbeiten der alten Klinikgebäude. Dann können wir mit dem Bau beginnen, so dass im Spätsommer 2010 die 23 Häuser des ersten Bauabschnitts fertig sein werden“, sagt der Regionalmanager.

Ungefähr zeitgleich entsteht in Essen-Bredeney ein Wohngebiet für besonders anspruchsvolle Geschmäcker. Hier errichtet Wilma 14 elegante Stadtvillen mit Wohnflächen von gut 170 Quadratmetern, gebaut als Doppelhäuser. „Bei dem architektonischen Konzept haben wir uns an toskanischen Landvillen orientiert. So weisen die Häuser unter anderem das typische Zeltdach auf“, erklärt Klaus Kuhn. Auch die Lage ist Luxus: in unmittelbarer Nähe des Heissiwaldes, dank der Südhanglage mit Blick auf das Ruhrtal. Auf Wunsch können die Erwerber die Grundrisse ihrer Häuser mitgestalten, zuzüglich bietet Wilma noch einen umfangreichen Sonderwunschkatalog an. Und natürlich spielt auch hier das Thema Energie eine große Rolle. „Dass unsere Immobilien dabei der Energieeinsparverordung entsprechen und im Projekt Bredeney, wenn gewünscht, auch über Geothermie verfügen, ist selbstverständlich“, bekräftigt Klaus Kuhn. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau begonnen werden.

Kunst an der Wohnstraße

Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Wohnbauplanung hat Wilma Wohnen auch in der Metropole Ruhr eine Reihe wichtiger Akzente gesetzt und veritable Vorzeigeprojekte verwirklicht. So zum Beispiel in Mülheim an der Ruhr. Dort vollendete man 2008 auf dem gut 12.000 Quadratmeter großen Grundstück der ehemaligen Ziegelei Rauen eine sogenannte Gartensiedlung mit Reihenhäusern und Galeriehäusern nebst großzügigen Gärten. Die 48 Eigenheime wurden dabei von vornherein unter dem Aspekt der Nutzung von alternativen Energien konzipiert. Photovoltaikzellen zur Erzeugung von Strom, Solarzellen zur Erzeugung von Warmwasser oder Wärmepumpen zur Ausnutzung geothermischer Energie konnten von den jeweiligen Erwerbern als Sonderwunsch bestellt werden. Das Herzstück der Siedlung bildet eine Wohnstraße, für deren Gestaltung man die Bildhauerin Claudia Schlürmann aus Owingen am Bodensee engagierte. Mit Findlingen aus dem nahe gelegenen Steinbruch Rauen machte die Künstlerin den Straßenraum zu einer echten Augenweide. Und in Bochum heißt es nun „Schöner Wohnen“ statt Eislaufen: Auf dem Areal der ehemaligen Eissporthalle entstand das Steinring-Carré mit 77 Einfamilienhäusern als Doppelhäuser, Reihenhäuser, Galeriehäuser und Stadthäuser. Zudem wurde entlang des Glockengartens und des Steinrings, im sogenannten Boomerang, 43 Eigentumswohnungen in Form von Etagenwohnungen, Maisonetten und Penthäusern errichtet. Gebaut wurde nach den Entwürfen von SLAP Architekten aus Düsseldorf, die mit diesem Projekt Bronzegewinner im NRW-Landeswettbewerb „Innerstädtisches Wohnen“ 2003 wurden.

Die City im Visier

Wilmas Wohnbauprojekte sind in der Metropole Ruhr begehrt: Bereits verkauft sind alle 84 Einfamilienhäuser einer neuen Wohnsiedlung in Essen-Stoppenberg, die 2008 vollendet wurde. Für die Zukunft setzt das Unternehmen nun verstärkt auf die Innenstädte. „Grundsätzlich suchen wir nach passenden Wohnbauflächen in den Citybereichen. In Essen, Bochum, Oberhausen und Dortmund gibt es dazu schon vereinzelte Gespräche“, so der Architekt und Stadtplaner Kuhn. Denn auch bei Wilma hat man erkannt: der Wohntrend führt zurück in die Stadt. „Viele verkaufen heute ihr Häuschen im Grünen. Weil es im Grünen zwar sehr schön ist, doch zu weit außerhalb einfach die notwendige Infrastruktur fehlt.“

Wilma Wohnen West GmbH
Stadionring 16
40878 Ratingen
Tel.: 02102/156-0
info@wilma.de, http://www.wilma.de/

Zum PDF hier klicken.


Zurück


 

Projekte in NRW

Hier finden Sie alle Bauprojekte in Nordrhein-Westfalen.

 

Ihr Ansprechpartner

Brand Services 
Florian Brand M.A.
Telefon: 0 21 51 / 151 79 61
Fax: 0 21 51 / 44 78 10 05
E-Mail: presse@wilma.de


Footer